Dänemark Förderung in der Nordsee

Vor der dänischen Küste ist Wintershall Dea seit Jahrzehnten aktiv – und prüft weitere Potenziale zur Förderung.

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Wintershall Dea Dänemark
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Wintershall Dea/Achim Multhaupt

Vor der Küste Dänemarks ist Wintershall Dea als Anteilseigner von Wintershall Noordzee (50% Wintershall Dea, 50% Gazprom) seit mehr als 50 Jahren erfolgreich tätig. Nach wie vor spielt die südliche Nordsee eine wichtige Rolle für die europäische Energieversorgung. Das belegen immer wieder neue Projekte. So wurde 2017 im ersten eigenoperierten Ölfeld Ravn die Produktion aufgenommen. An zwei weiteren Ölfeldern ist das Unternehmen beteiligt. Außerdem hält es fünf Explorationslizenzen und ist bei allen Betriebsführer.

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Wintershall Dea Karte Dänemark
Wo wir in Dänemark aktiv sind

Die Lizenzen von Wintershall Dea liegen vor der dänischen Westküste: An der Grenze zur norwegischen Nordsee wird aus den Ölfeldern Nini und Cecilie produziert und in den Lizenzen 8/16 und 9/16 exploriert. Das eigenoperierte Ölfeld Ravn grenzt an den deutschen Teil der Nordsee und ist dort ans Transportnetz angeschlossen. Die übrigen Lizenzen – Greater Ravn, Elly/Luke und Torsk – befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Sie werden derzeit noch exploriert.

18
Kilometer weit wird das Öl von der Förderplattform Ravn zur Verarbeitungsplattform in der deutschen Nordsee transportiert – per Unterwasserpipeline.
530
Quadratkilometer misst die Fläche der Explorationslizenzen 8/16 und 9/16.
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Wintershall Dea Niederlande
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Wintershall Dea hat mehr als 20 Plattformen in den Niederlanden. Die meisten sind unbemannt und werden vom Festland aus gesteuert.