Anschubfinanzierung für Studie zur CO2-Speicherung offshore Dänemark

Kassel/Hamburg
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Wintershall Dea Infografik Offshore CO2 Speichereinrichtung
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Wintershall Dea

Wintershall Dea befürwortet die Entscheidung des dänischen Programms Energy Technology Development and Demonstration Program (EUDP), Mittel für eine Machbarkeitsstudie zur Offshore-CO2-Speicherung in Dänemark zu vergeben.

Die Finanzierung wurde an ein neues CO2-Speicherkonsortium vergeben, an dem Wintershall Dea, INEOS Oil and Gas Denmark, Maersk Drilling und ein Forschungspartner - der Geologische Dienst von Dänemark und Grönland (GEUS) - beteiligt sind. Ziel des Konsortiums ist es, ausgeförderte Offshore-Öllagerstätten zu nutzen, um CO2 dauerhaft zu speichern. Das CO2 wird in an Land gelegenen Industrieanlagen abgeschieden. Die EUDP-Finanzierung wird eine Machbarkeitsstudie zur Überprüfung der Kompatibilität der Lagerstätten unterstützen. Wintershall Dea fördert seit Jahrzehnten aus den betreffenden Ölfeldern, Nini und Cecilie, und hat dadurch einen hohen Kenntnisstand.

Hugo Dijkgraaf, Chief Technology Officer bei Wintershall Dea, sagt: „Die Offshore-CO2-Speicherung spielt eine bedeutende Rolle für eine sauberere Energie der Zukunft. Deshalb freuen wir uns, an diesem Projekt beteiligt zu sein, das das Potenzial hat, die CO2-Emissionen in Dänemark deutlich zu verringern. Wir bringen die erstklassige Offshore- und Untertage-Expertise der Wintershall Dea und unser Wissen im Umgang mit CO2 in das Projekt ein.“

 

Pressekontakt
Stefan Leunig
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