Wintershall Dea zeigt Flagge für Vielfalt!

Kassel/Hamburg
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Offen für Vielfalt Falggen und Flyer
Offen für Vielfalt Falggen und Flyer
  • Wintershall Dea zeichnet die Charta der Vielfalt
  • Für Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft
  • Podiumsdiskussion im Vorfeld der Europawahl in Kassel

Europas größter unabhängiger Gas- und Erdölproduzent zeichnet heute Abend in Kassel im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur anstehenden Europawahl die Charta der Vielfalt und setzt damit ein deutliches Zeichen für Vielfalt und Inklusion im eigenen Unternehmen. Mit über 3.000 Zeichnerinnen und Zeichnern ist die Charta der Vielfalt die bundesdeutsche Arbeitgeber-Initiative für Diversity.

Durch die Zeichnung legt Wintershall Dea ein grundlegendes Bekenntnis zum wirtschaftlichen Nutzen von Vielfalt und zu Toleranz ab. Die Wertschätzung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung wird durch die offizielle Zeichnung nun auch in Urkundenform gegossen. Mit der Zeichnung verpflichtet sich Wintershall Dea zum Einsatz für diese Ziele. Der Vorstandsvorsitzende von Wintershall Dea, Mario Mehren, wird die Selbstverpflichtung für aktiv betriebenes Diversity-Management heute Abend im Rahmen einer „Offen für Vielfalt“-Veranstaltung unter dem Titel „Flagge zeigen für ein vielfältiges Europa“ in der Kasseler Neuen Denkerei unterzeichnen.

„Als international tätiger europäischer Champion fühlen wir uns bei Wintershall Dea in besonderem Maße verpflichtet, Flagge für Vielfalt zu zeigen. Eine offene Gesellschaft und eine leistungsfähige Wirtschaft sind ohne Diversität heute nicht mehr denkbar. Die Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Basis unseres wirtschaftlichen Erfolgs. Dass uns das Thema besonders wichtig ist, haben wir als Gründungsmitglied der Toleranzinitiative „Offen für Vielfalt“ am Standort Kassel bereits gezeigt. Die Zeichnung der Charta ist daher konsequent der nächste Schritt“, so Mario Mehren.

Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Merkel setzt sich der eingetragene Verein „Charta der Vielfalt“ für die Verankerung von Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft ein. Er ist Agenda Setter für Diversity Management in Deutschland und unter anderem Initiator des bundesweiten Deutschen Diversity-Tags, der dieses Jahr zum siebten Mal am 28. Mai 2019 stattfindet.

Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin der Charta der Vielfalt, begrüßt die Zeichnung durch Wintershall Dea und weiterer Unternehmen (Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) und die Hübner GmbH & Co. KG)  ausdrücklich: „Dass wir mit Hilfe des Netzwerks „Offen für Vielfalt“ gleich drei neue Zeichnerinnen und Zeichner für die Charta gewinnen, freut uns sehr! Zeigt es doch, wie ernst Vielfalt in der Region Kassel genommen wird – ein tolles Signal so kurz vor dieser wichtigen Europawahl! Die Arbeit von „Offen für Vielfalt“ steht stellvertretend für die immense Bedeutung regionaler Netzwerke für unser Anliegen: konkret die Weitergabe des Vielfaltsgedankens in regionalen und lokalen Kontexten. Wir sind begeistert von diesem Engagement!“

Über Wintershall Dea

Mit dem Zusammenschluss von Wintershall Holding GmbH und DEA Deutsche Erdoel AG bilden zwei erfolgreiche Firmen mit langer Tradition das führende unabhängige Erdgas- und Erdölunternehmen Europas: Wintershall Dea. Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln und Sitz in Kassel und Hamburg sucht und fördert weltweit in 13 Ländern Gas und Öl auf effiziente und verantwortliche Art und Weise. Mit Aktivitäten in Europa, Russland, Lateinamerika und der MENA-Region (Middle East & North Africa) verfügt Wintershall Dea über ein weltweites Upstream-Portfolio und ist mit Beteiligungen im Erdgastransport zudem im Midstream-Geschäft aktiv.

Wintershall Dea steht für mehr als 120 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten E&P-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter aus über 60 Nationen. Die durchschnittliche Tagesproduktion von rund 590.000 Barrel Öläquivalent will das Unternehmen im Zeitraum zwischen 2021 und 2023 auf 750.000 bis 800.000 Barrel steigern. Mittelfristig wird ein Börsengang von Wintershall Dea angestrebt.

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