Chief Operating Officer und stellvertretende Vorstandsvorsitzende Maria Moraeus Hanssen verlässt Wintershall Dea zum 31. Dezember 2019

Hamburg/Kassel
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Maria Moraeus Hanssen
Maria Moraeus Hanssen
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Wintershall Dea/Ludwig Schöpfer

Maria Moraeus Hanssen, Chief Operating Officer und Stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Wintershall Dea, wird das Unternehmen zum 31. Dezember 2019 verlassen, um andere Herausforderungen zu verfolgen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird sie in ihrer aktuellen Vorstandsrolle weiter die Business Units der Region EMEA sowie die Merger Integration leiten.

Der Besetzungsprozess für ihre Nachfolge läuft. Die Anteilseigner BASF und LetterOne danken ihr für ihren bedeutenden Beitrag, den sie während ihrer Amtszeit sowohl im Unternehmen als auch bei DEA geleistet hat.

Über Wintershall Dea

Mit dem Zusammenschluss von Wintershall Holding GmbH und DEA Deutsche Erdoel AG bilden zwei erfolgreiche Firmen mit langer Tradition das führende unabhängige Erdgas- und Erdölunternehmen Europas: Wintershall Dea. Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln und Sitz in Kassel und Hamburg sucht und fördert weltweit in 13 Ländern Gas und Öl auf effiziente und verantwortliche Art und Weise. Mit Aktivitäten in Europa, Russland, Lateinamerika und der MENA-Region (Middle East & North Africa) verfügt Wintershall Dea über ein weltweites Upstream-Portfolio und ist mit Beteiligungen im Erdgastransport zudem im Midstream-Geschäft aktiv.

Wintershall Dea steht für mehr als 120 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten E&P-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter aus über 60 Nationen. Die durchschnittliche Tagesproduktion von rund 590.000 Barrel Öläquivalent will das Unternehmen im Zeitraum zwischen 2021 und 2023 auf 750.000 bis 800.000 Barrel steigern. Mittelfristig wird ein Börsengang von Wintershall Dea angestrebt.

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